Berufsbildungsforschung EHB IFFP IUFFP: an der Schnittstelle zwischen Bildungssystem und Arbeitsmarkt 

Forschung & Entwicklung (F&E) ist, neben der Lehre, eine unverzichtbare Kernkompetenz des EHB IFFP IUFFP. Die Berufsbildungsforschung des EHB IFFP IUFFP untersucht die Zusammenhänge zwischen Bildungssystem und Arbeitsmarkt und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Analyse, Optimierung und Weiterentwicklung der schweizerischen Berufsbildung.

Die Forschungsschwerpunkte des EHB IFFP IUFFP sind auf strategische Ziele hin ausgerichtet, die im Sinne eines Agenda Settings zentrale Themen der Berufsbildungsforschung festlegen. Die Sparte F&E bearbeitet damit vornehmlich Fragestellungen, die eine Nähe zur Berufsbildungspraxis aufweisen. Das neu gewonnene Wissen fliesst in die Lehre am EHB IFFP IUFFP ein und somit in die Praxis zurück, so dass von den Ergebnissen sowohl der Nutzendenkreis der Berufsbildungsforschung (Lernende und Lehrende der Berufsbildung, Berufsfachschulen, Organisationen der Arbeitswelt, Akteure der Berufsbildungspolitik) als auch die Gesellschaft profitiert.

Forschungskooperationen
Die Mitarbeitenden F&E kooperieren mit nationalen und internationalen Institutionen im Bereich der Berufsbildung (z.B. mit der EU, dem BIBB und dem CNAM), mit Universitäten sowie Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen im In- und Ausland.

Transferaktivitäten
Die Resultate der F&E-Aktivitäten EHB IFFP IUFFP gelangen auf verschiedensten Wegen in die Praxis. Einerseits unterrichten Forschende des EHB IFFP IUFFP (im M Sc in Berufsbildung, in der Ausbildung von Berufsbildungsverantwortlichen und in Weiterbildungsangeboten EHB IFFP IUFFP). Andererseits werden bei Forschungsprojekten Studierende und Dozierende einbezogen. Zudem werden die Forschungsresultate durch Öffentlichkeitsarbeit und Publikationen in der Berufsbildungspraxis bekannt gemacht.

Fachstelle Evaluation
Seit Februar 2009 führt das EHB IFFP IUFFP eine Fachstelle Evaluation mit drei Mitarbeitenden, um alle im Bereich Evaluation statt findenden Dienstleistungen für Dritte national zu bündeln sowie mittels eines konsolidierten Evaluationskonzeptes zur Qualitätssicherung der eigenen Aus- und Weiterbildungsangebote beizutragen.