Geschichte 

Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) ist aus dem Schweizerischen Institut für Berufspädagogik (SIBP) hervorgegangen.
Das Institut (SIBP) wurde 1972 am Standort Zollikofen gegründet.
1975 wurde ein zweiter Standort in Lausanne für die französischsprachige und 1991 ein dritter Standort in Lugano für die italienischsprachige Schweiz eröffnet.

Die Aufgaben des SIBP umfassten im Wesentlichen die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften im gewerblich-industriellen Bereich, namentlich von haupt- und nebenamtlichen Lehrkräften an Berufsschulen sowie von Lehrkräfte an Berufsschulen mit besonderen Funktionen in Schulleitung, Praxisberatung oder der Mediation.
Zu weiteren Aufgaben gehörten daneben die Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich der Berufsbildung und das Verfassen von Studien und Gutachten.

Im Jahre 2001 übertrug das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) dem SIBP zusätzlich die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften im kaufmännischen Bereich und die Ausbildung von Expertinnen und Experten in Qualifikationsverfahren der beruflichen Grundbildung.

Am 1. Januar 2007 wurde aus dem SIBP ein Hochschulinstitut. Namentlich das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB. Die Gründe für diese Ablösung sind zwei tiefgreifende Reformen im Schweizerischen Bildungssystem:  

Mit diesen beiden Reformen und den dazu neuübertragenen Aufgaben und Kompetenzen wurden auch die Strukturen und die Organisation des Instituts neu angepasst und die Angebote schweizweit positioniert. Das Eidgenössische Hochschulinstitut EHB ist das Kompetenzzentrum des Bundes für die Aus- und Weiterbildung von Berufsbildungsverantwortlichen und für die Lehre und Forschung der Berufspädagogik, der Berufsbildung und der Berufsentwicklung.